Internet by Call

Haben Sie es satt, für jede Kleinigkeit eine vertragliche Bindung einzugehen? Wollen Sie es auch gern einfacher haben?

Diese Möglichkeit bietet Ihnen das Internet by Call. Anders als bei einem DSL-Anschluss unterschreiben Sie keinen Vertrag bei dem jeweiligen Anbieter. Sie nutzen das Internet immer dann, wenn Sie es brauchen und zahlen auch nur für die Dauer der Nutzung.

Und das geht so: Sie suchen sich einen geeigneten Internetanbieter aus. Dieser muss die Option der Internetnutzung gegen Bezahlung für Sie bereit halten.

Eine Liste der verfügbaren Internetprovider bieten darauf spezialisierte Internetseiten. Die Abnehmer können dann aus der Liste den geeigneten Versorger wählen.

Neben der Auflistung der einzelnen Anbieter sind zusätzlich Informationen über die individuellen Kosten enthalten. Nachdem sich die Kunden einen passenden Versorger ausgewählt haben, gehen sie über diesen ins Internet.

Es besteht auch die Möglichkeit, über ein Modem ins Netz zu gehen und aus einer Liste zu wählen, in welcher alle Anbieter aufgeführt sind.

Internet by Call vergleichen

Sobald man einen Anbieter auswählt, geht man als Verbraucher über diesen Provider ins Internet und kann surfen.

Das Internet by Call bietet den Abnehmern eine effektive Kostenkontrolle. Sie zahlen lediglich die im Netz verbrachte Zeit. Dahinter verbergen sich allerdings auch Risiken. Auch die Zeit, in der man nicht aktiv im Netz unterwegs ist, wird mit berechnet,

solange man sich nicht vollständig abmeldet. Darauf ist besonders zu achten, falls diese Option interessant erscheint.

Die Vorgehensweise ist mit der Suche nach der günstigsten Vorwahl beim Telefonieren vergleichbar. Man sucht sich den besten Anbieter und nutzt diesen dann, um die gewünschten Leistungen zu erhalten.

Nun aber zur Abrechnung: Wie wird dieser Service bezahlt?

Die Verbraucher erhalten am Ende jeden Monats mit ihrer Telefonrechnung eine Kostenaufstellung für die Internetnutzung. Das kommt daher, dass ein Telefonanschluss die unbedingte Voraussetzung darstellt, um auf diese Art ins world wide web zu gelangen. Der Telefonanschluss dient als Zugang zu dem Datenmeer.

Auf der Rechnung wird dann zwischen den Kosten für die einzelnen Telefonate und für die Internetnutzung unterschieden. Für jeden Zugriff ist der jeweilige Anbieter mit aufgelistet, die Verbraucher können also gut nachvollziehen, mit welchem Provider sie am häufigsten auf das Netz zugreifen.

Nun muss jeder für sich entscheiden, ob sich eine Internetflatrate lohnt oder ob ein gelegentlicher Zugriff auf das weltweite Netz ausreichend ist. Und dann kann es auch schon losgehen.

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