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Kreditkarten

Die Kreditkarte ist ein weltweit anerkanntes und bequemes Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen. Viele Kunden zücken lieber die Geldkarte als womöglich viel Bargeld mitzunehmen.

Transaktionen wie Geldabheben oder die Bezahlung im Kaufhaus werden über eine vierstellige Pin-Nummer ausgeführt.

Wer immer per Karte bezahlt, kann allerdings schnell den Überblick verlieren und in die Roten Zahlen rutschen! Alltägliche Einkäufe und kleinere Anschaffungen, bei denen es um max. 100 Euro geht, sollten daher bar bezahlt werden.

Kreditkarten werden in der Regel kostenlos von den Kreditinstituten und Banken herausgegeben. Voraussetzung ist, dass der Kunde regelmäßige Zahlungen auf sein Konto tätigt oder erhält.

Wer diese Bedingung nicht erfüllt, kann eine Prepaidkreditkarte beantragen. Sie muss aufgeladen werden und kann dann zur Zahlung verwendet werden. Inhaber einer solchen Karte haben allerdings keinen Anspruch auf einen Kredit!

Die bekanntesten, international anerkannten Karten sind American Express, Visa, MasterCard und Diners Club.

Kostenrechner Kreditkarte
Schritt 1 Jahresumsatz im Euroland:
nur Zahl z.B. 20000
Schritt 4 Nur bestimmte Karten anzeigen
Kartengesellschaft
Ansehen / Status
Zahlungsart
Schritt 2 Jahresumsatz im Nicht-Euroland:
nur Zahl z.B. 20000
Kreditkarten nach Gesamtkosten*
Anbieter / Kreditkarte Gebühren p.a. /
Extras
Gesamt- kosten p.a. Mehr Infos /
Antrag
1 DKB
DKB-VISA-Card
0,00 €
0,00 €
Zum Anbieter
2 Wüstenrot direct
Visa Classic
0,00 €
0,00 €
Zum Anbieter
3 norisbank
noris Kreditkarte
0,00 €
0,00 €
Zum Anbieter
4 netbank
netbank MasterCard
10,00 €
10,00 €
Zum Anbieter
5 TeamBank
easyCredit-Card
19,90 €
19,90 €
Zum Anbieter
6 Valovis Commercial Bank
MasterCard Swing
19,99 €
19,99 €
Zum Anbieter
7 Postbank
Mastercard
22,00 €
22,00 €
Zum Anbieter
8 Dresdner Bank
Visa Card Classic
30,00 €
30,00 €
Zum Anbieter
9 Dresdner Bank
Mastercard Classic
30,00 €
30,00 €
Zum Anbieter
10 HypoVereinsbank
Visa Card
30,00 €
30,00 €
Zum Anbieter
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 30.07.2010. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2010 financeAds.net

Worauf sollte ich bei der Nutzung achten?

Kreditkarten sollten nur mitgenommen werden, wenn der Kunde tatsächlich vorhat Geld abzuheben oder etwas Größeres zu erwerben. So hält er seine Ausgaben besser unter Kontrolle. Bei Transaktionen am Geldautomaten kann man die Ziffern mit der Hand abschirmen, damit Außenstehende die Pin-Nummer nicht lesen können.

Wer Auffälligkeiten an einem Automaten entdeckt( Kameras, Spiegel usw.) muss das dem entsprechenden Kreditinstitut melden. Bei Verlust oder Diebstahl sollte der Kunde seine Karte sofort sperren lassen! Das ist unter den folgenden Telefonnummern möglich:

  • Zentraler Sperr-Notruf: 116 116 (grundsätzlich alle sperrbaren Medien z. B. ec-/maestro-Karten und Kreditkarten).

Außerhalb Deutschlands:

Wer all diese Tipps beherzigt, kann mit der Kreditkarte ohne schlechtes Gewissen komfortabel einkaufen und Bankgeschäfte tätigen.

Kreditkarten - News

Wird die Kreditkarte bald durch Handy ersetzt?

vom 23.03.2010 11:34

Der Markt des bargeldlosen Bezahlens hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt. Beispielsweise würde PayPal entwickelt oder auch andere Bezahlsysteme. Laut Joshua Peirez, seines Zeichens Bereichsvorstand für Produktinnovation bei Mastercard, wird die Kreditkarte bald ein anderes Erscheinungsbild einnehmen, als bisher.
 
Beispielsweise könnte bald das Handy zur neuen Kreditkarte werden. Nokia und die Citibank haben in Indien bereits erfolgreiche Tests auf diesem Gebiet durchgeführt. Perez erklärte, dass auch mit weiteren großen Mobilfunkherstellern diesbezüglich schon Kontakt aufgenommen worden sei. Er betonte, dass nicht nur Handys für diesen Zweck geeignet seien – auch andere Geräte könne man einsetzen.
 
Umsätze der Kreditkarte können auch bald mit dem Handy kontrolliert werden. Mastercard führt bald die Möglichkeit ein, bei jedem Kartenumsatz eine SMS an das eigene Handy zu senden – so ist ungewollter Missbrauch ausgeschlossen beziehungsweise könnte er im Fall der Fälle schnell erkannt werden.

Versicherungen für teure Kreditkarten oft sinnlos

vom 13.10.2009 14:52

Wer als Inhaber teurer Gold- oder Platin-Kreditkarten eine damit verbundene Versicherung  abschließt, hat nach Meinung von Experten oft nicht viel davon. Wie die ING-Diba erklärt, sind viele Policen im Ernstfall sinnlos, weil es im Kleingedruckten der Versicherungsverträge zahlreiche Einschränkungen gibt. So zahlt eine Verkehrsmittel-Unfallversicherung bei einem Unfall mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Beispiel nur dann, wenn die Fahrt per Kreditkartebezahlt wurde, was u.a. bei Busfahrten erwiesenermaßen nur selten möglich ist.
 
Reisegepäckversicherungen kommen oft nicht für den Schaden auf, wenn Wertsachen aus einem Auto entwendet wurden, das länger als zwei Stunden geparkt war, und beliebte Beutestücke wie Handys, Kameras oder Schmuck werden in dem Fall generell nicht ersetzt. Urlauber, die eine Reisehaftpflicht abschließen um sich beispielweise gegen selbst verursachte Schäden in der Ferienwohnung abzusichern, müssen beachten, dass dieser Schutz oftmals nur für Wohnungen im Ausland gilt.
 
Eine Geldautomaten-Raub-Versicherung für den Fall, dass der Täter mit der gestohlenen Karte am Automaten Geld vom Konto des Opfers ziehen will, greift auch nur, wenn die Kreditkarte innerhalb von maximal zwei Stunden gestohlen wurde nachdem das Opfer am Automaten war. Taschen- oder Trickdiebstahl deckt die Versicherung nicht ab. Bessere Versicherungskonditionen bieten daher meist günstige Kreditkarten, und darüber hinaus kann der Inhaber weitere notwendige Reiseversicherungen wie eine private Haftpflicht- oder eine Reisekrankenversicherung fürs Ausland bei Bedarf abschließen.

Weitergabe von Bankdaten macht Kreditkartenzahlung zum Risikospiel

vom 30.12.2008 16:37

Nachdem die Landesbank Berlin Medienberichten zufolge tausende Kreditkartendaten weiterverkauft hat, sind auch die Kunden anderer Geldinstitute gefährdet, weil diese vertrauliche Angaben in manchen Fällen an externe Dienstleister weitergeben, damit sie Transaktionen für die Banken übernehmen. Die Daten sind mitunter auf sogenannten Mikrofiche-Filmen gespeichert und werden sogar per Post verschickt!

Auch die Zahlung mit der Kreditkarte gerät schnell zum Datenklau! Wenn der Kunde seine Karte in das Lesegerät steckt, können seine privaten Daten an Firmen gesendet werden, die Kopien davon anfertigen und für eigene Zwecke verwenden. Das französische Unternehmen Atos Worldline hatte nach Auftrag sogar die Geheimnummern der Berliner Landesbankkunden erstellt und wusste daher bestens Bescheid.

Was kann man als Kunde tun?

Man sollte seine Kreditkartenabrechnungen regelmäßig kontrollieren und ggf. Widerspruch einlegen. Gegen falsche bzw. unlogische Abbuchungen kann innerhalb von vier bis sechs Wochen vorgegangen werden. Wer später Ungereimtheiten auf seinem Konto entdeckt, muss das ebenfalls melden, in einigen Fällen kann man auch dann noch eingreifen. Datenschutzbeauftragte fordern schon lange eine Verschärfung der Gesetze. Bis es soweit ist, schützt man sich am besten, indem man persönliche und vertrauliche Daten nur dort weitergibt, wo es unbedingt notwendig ist(z.B. Arbeitgeber, Bank, Mieterbund, Versandhaus). Im Internet ist besondere Vorsicht angebracht, wenn möglich sollte man hier nur eine Internetadresse und/oder einen Nickname von sich preisgeben, damit man später nicht mit Waren, Zahlungsaufforderungen oder Schlimmerem überhäuft wird!

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