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Telefontarife

Ohne Kommunikation keine Gesellschaft! Wir sind auf die Verständigung untereinander angewiesen, um in der Schule, im Beruf und privat zurechtzukommen.

Das ist heute einfacher denn je, dank Handy und Internet ist jeder fast überall erreichbar. Vor allem das Telefon ist von immenser Bedeutung, da es nicht hochgefahren werden muss, sondern immer einsatzbereit ist.

Wer viel telefoniert und seine Kosten trotzdem möglichst niedrig halten will, sollte die Telefontarife der unterschiedlichen Anbieter vergleichen. Die meisten Menschen haben ein Festnetz- und Mobiltelefon,  eine Analyse der jeweiligen Nutzung ist wichtig um einen Spartarif zu finden!

Worauf kommt es an?

Der Kunde kann aus mehr als 1700 verschiedenen Tarifen mit den unterschiedlichsten Konditionen wählen.

Wer seine Kosten langfristig senken möchte, sollte folgende Fragen abklären und seinen Tarif dementsprechend aussuchen:

Wann telefoniere ich (Werktage, Wochenende)? Um welche Tageszeit telefoniere ich, wie oft und wie lange? Welche Netze wähle ich überwiegend an? Wohin telefoniere ich (regional, deutschlandweit, ins Ausland)?

Telefontarife vergleichen

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Calling Cards

ohne 0900:

Möchte ich einen Handy Vertrag oder eine Prepaidkarte? Vertragskunden können jederzeit telefonieren, Prepaidkunden müssen ihr Guthaben immer rechtzeitig nachladen, haben aber die bessere Kostenkontrolle.

Der Kunde sollte darüber hinaus ein Netz wählen, das viele seiner Kontaktpersonen nutzen, weil externe Gespräche teurer sind!

Welche Tarife gibt es?

Für Vieltelefonierer ist eine Flatrate optimal. Der Kunde zahlt einen monatlichen Pauschalpreis und kann sein  Festnetz oder Handy unbegrenzt nutzen. Meist gibt es eine Telefon-und Internetflatrate als Komplettpaket, es kommen keine weiteren Kosten dazu.

Call-by-Call-Tarife ermöglichen es, dass Telefongespräche und Internetverbindungen über einen anderen Anbieter als denjenigen, der den Anschluss bereitstellt, abgerechnet werden. Der Anrufer wählt vor jedem Gespräch die Sondernummer seines Verbindungsnetzbetreibers vor und spart so Geld. Für das Internet gibt es entsprechende Zugangsdaten.

Wenn beide Anrufer über Internet und einen passenden Anschluss verfügen, können sie auch über den PC telefonieren, was um einiges billiger ist als eine herkömmliche Telefonverbindung. Die Anschaffung eines IP-fähigen Telefons und eines Telefonservers ist jedoch nicht ganz billig.

Wer weder Zeit noch Lust hat, geeignete Telefontarife herauszusuchen, kann auch einen Tarifrechner zu Rate ziehen. Inzwischen bieten zahlreiche Internetseiten diesen Service an. Der Nutzer beantwortet einige Fragen zu seinem Telefonierverhalten und bekommt innerhalb weniger Sekunden eine Liste passender Tarife. Diese schonen das Konto und sorgen dafür, dass der Kunde ohne schlechtes Gewissen über Internet und Telefon kommunizieren kann!

Telefontarife - News

Kleine Anbieter haben oft die billigsten Mobilfunktarife

vom 21.09.2009 16:01

Einheitliche Minutenpreise und Pauschaltarife gestalten das mobile Telefonieren heute recht übersichtlich, aber unter den zahlreichen Anbietern den preiswertesten zu finden ist schwierig. Wie eine "Test"-Studie zeigt, bieten vor allem unbekannte Mobilfunkunternehmen die besten Telefontarife. Demnach sollte man nicht mehr als 10 Cent pro Gesprächsminute zahlen müssen. Die Stiftung Warentest hat für ihre aktuelle Studie 700 Tarife und Tarifkombinationen unter die Lupe genommen. Dabei wurden die günstigsten Tarife für Wenig-, Normal- und Vieltelefonierer ermittelt, wobei fast ausschließlich Prepaidtarife (Guthabentarife) die günstigsten Konditionen bieten.
 
So bezahlen Kunden von maxxim, discotel, blau, congstar und Co. nur noch zwischen acht und neun Cent in alle Mobilfunknetze je Gesprächsminute. Welcher Tarif der günstigste ist, hängt aber auch vom Telefonierverhalten des Einzelnen ab, außerdem sind Prepaidtarife oft nur online buchbar , und auch später laufen alle Transaktionen rund um den Tarif per Internet ab. Wer damit Probleme hat und die Servicehotline anruft, muss oft hohe Gebühren zahlen. Als Prepaidkunde hat man zwar die volle Kostenkontrolle, muss sein Guthaben aber regelmäßig nachladen, damit das Handy immer funktioniert.
 
Nicht abtelefoniertes Guthaben wird nicht von jedem Anbieter automatisch zurückgezahlt, bei einem Rechtsstreit hat der Kunde aber sehr gute Chancen, dass die Rechtssprechung zu seinen Gunsten entscheidet und er das Geld wieder bekommt. Monatliche Fixkosten gibt es entgegen anderslautender Versprechen vieler Anbieter aber auch beim Prepaidhandy. Wenn der Kunde das Telefon über längere Zeit nicht nutzt, verlangen viele Unternehmen eine Verwaltungs-, Kontoerhaltungs- oder Administrationsgebühr um fehlende Umsätze etwas auszugleichen. Callmobile verlangt beispielsweise einen Euro pro Monat Gebühr, wenn ein Kunde die letzten drei Monate jeweils weniger als sechs Euro an Telefonkosten bezahlt hat.
 
Wer als Simply-Kunde sein Handy zwei Monate gar nicht nutzt, muss immer noch 1,79 Gebühren zahlen, und auch E-Plus-Prepaidkunden müssen einen Euro pro Monat zahlen, wenn sie ihr Handy zwei Monate nicht gebrauchen. Wer extrem wenig telefoniert oder einfach nur erreichbar sein will, zahlt also damit Strafgebühren, wie auch Rafaela Möhl von Telekommunikationsmagazin Teltarif bestätigt. Wird das Mobiltelefon wirklich kaum nutzt, sollte man sich nach Anbietern erkundigen, deren Prepaidkarten wirklich keine Fixkosten enthalten. Vorsicht ist bei Verträgen geboten, die oft teuer sind und ihre Kunden mit einem günstigen, modernen Handy locken. Mit den monatlichen Grundkosten zahlt man nämlich das Telefon ab, und die Minutenpreise sind oft um ein Vielfaches teurer als bei Prepaidangeboten. Die ausführlichen Testergebnisse zu den Telefontarifen findet man auf der Website der Stiftung Warentest.

Call-by-Call Tarife steigen!

vom 25.12.2008 17:05

Wer bislang preiswert über spezielle Einwahlnummern auf seinen Inlandstarif telefoniert hat, muss künftig aufpassen, weil die Gesprächskosten steigen und sich auch kurzfristig ändern können. Der Anbieter Telecom Services mit der Vorwahl 01042 hatte beispielsweise während der Hauptzeit zwischen 9 und 18 Uhr 1,38 Ct/Min. verlangt, jetzt liegen die Gebühren bei 3,5 Ct/Min.!  Um solchen Call-by-Call Fallen zu entgehen hilft nur ein Blick in die Tariftabellen. Diese sind u.a. online unter www.telefontarifrechner.de erhältlich. Sie werden als Newsletter verschickt und beinhalten eine Auflistung der Anbieter, die konstante Tarife garantieren können.

Besonders ärgerlich sind für den Verbraucher sehr kurzfristige Mitteilungen zu Tarifänderungen. Dann besteht die Gefahr eines Leistungsmissbrauchs. Wer seinen Anbieter diesbezüglich im Verdacht hat(z.B. bei ungerechtfertigten bzw. nicht belegbaren Zahlungsaufforderungen), sollte sich an einen Verbraucherverband oder die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur wenden. Je mehr Kunden sich gegen den kurzfristigen Preisanstieg wehren, desto schwieriger wird es für Call-by-Call Anbieter, ihre Preise durchzusetzen. Unter der oben genannten Internetadresse kann man übrigens  auch rund um die Uhr einen kostenfreien Vergleich der Telefontarife für Ferngespräche machen.

 

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